SC Viktoria Rheydt 04 e.V.

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Herzlich Willkommen beim
SC Viktoria 04 Rheydt
Unser Verein

Der SC Viktoria 04 Rheydt e.V. ist der dritt älteste Verein in Mönchengladbach und hat eine große Tradition. Doch Tradition zu bewahren bedeutet allen voran auch die Zukunft im Blick zu haben. Genau das möchte ein Zusammenschluss von vier ehemaligen und aktiven Spielern jetzt unterstützen.

Gründungsjahr: 1904
Vereinsfarben: grün-weiß
Mitglieder: 300
Sportanlage: 1 Rasenplatz, 1 Aschenplatz, 1 Kunstoffkleinfeld, 4 Kabinen, 1 Vereinsheim
Größter Erfolg: Hallenstadtmeister 2014/15
2. Mannschaft
Kreisliga B Gruppe 2: Türkiyemspor Mönchengladbach 2 – SC Viktoria 04 Rheydt 2, 3:1 (0:0), Mönchengladbach
In der Auswärtspartie gegen Türkiyemspor Mönchengladbach 2 ging SC Viktoria 04 Rheydt 2 erfolglos mit 1:3 vom Platz. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich Türkiyemspor Mönchengladbach 2 die Nase vorn. Das Hinspiel wurde von den beiden Kontrahenten gleichwertig geführt, hatte aber mit SC Viktoria 04 Rheydt 2 beim 2:1 einen knappen Sieger gefunden.
Für Kemal Turan war der Einsatz nach 14 Minuten vorbei. Für ihn wurde Dlovan Zalkoko eingewechselt. Bis der Unparteiische Hans-Josef Schmitz den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Zehn Zuschauer wurden in der 52. Minute Zeuge eines unglücklichen Eigentors von Yussuf Cezayirli zum 1:0 für Türkiyemspor Mönchengladbach 2. Imad Einjah beseitigte mit seinen Toren (65./70.) die letzten Zweifel am Sieg des Teams von Trainer Vedat Dalbun. Für das 1:3 von SC Viktoria 04 Rheydt 2 zeichnete Matthias Bongartz verantwortlich (77.). Am Ende stand Türkiyemspor Mönchengladbach 2 als Sieger da und behielt mit dem 3:1 die drei Punkte verdient zu Hause.
In der Schlussphase der Saison befindet sich die Heimmannschaft in der Tabelle über dem ominösen Strich. Türkiyemspor Mönchengladbach 2 bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt neun Siege, vier Unentschieden und 13 Pleiten.
Kurz vor dem Saisonende heißt die Realität von SC Viktoria 04 Rheydt 2 unteres Mittelfeld. Mit vier von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat die Elf von Trainer Nikolai Bongartz noch Luft nach oben.
Während Türkiyemspor Mönchengladbach 2 am 24.05.2024 (20:00 Uhr) das nächste Spiel als Gast bei Spfr. Neersbroich 2 bestreitet, steht für SC Viktoria 04 Rheydt 2 zwei Tage später vor heimischer Kulisse der Schlagabtausch mit Rheydter SV 2 auf der Agenda.

Habt ihr Lust auf Bewegung mit und ohne Ball mit eurem 2- oder 3-jährigem Kind?
Dann kommt doch mal ganz unverbindlich mittwochs um 16 Uhr vorbei.  

Wo findet das Training statt?
Halle Dahlener Straße 172.

Wer leitet das Training?
Hallo liebe Eltern, hallo liebe Kinder,
ich bin Hannah Streyl, 34 Jahre alt und Mutter einer 2 1/2-jährigen Tochter. Ich liebe den Sportplatz und den Mannschaftssport. Ich habe selber lange Fußball gespielt und freue mich unseren Kindern die Freude an der Bewegung im Team zu vermitteln.
Ich freue mich auf euch und eure Kinder!

Wie lange dauert das Training?
Wir trainieren mittwochs von 16 bis 17 Uhr.


Alt-Herren Ü32
Endlich gibt es Klarheit für den Verein in Bezug auf die Sportanlage. Nachdem lange über die Verlegung der Sportanlage auf die Preyerstraße diskutiert wurde, steht jetzt fest: Daraus wird nichts... ABER dafür wird unsere Anlage endlich saniert!🥳 Im ersten Schritt sollen nächstes Jahr der Ascheplatz und das Kleinspielfeld durch Kunstrasenplätze mit Flutlichtanlage ersetzt werden😍 Im nächsten Schritt werden sich dann auch die Kabinen und der Rasenplatz samt Laufbahn zur Brust genommen🙌
Sportplatz bleibt, Wohngebiet gestrichen
Auf dem Gelände der Bezirkssportanlage sollten eigentlich bis zu 150 neue Wohneinheiten auch in Einfamilienhäusern entstehen. Das soll nun ebenso gestrichen werden wie ein Neubau der Sportanlage aus wirtschaftlichen Gründen.

Es sollte ein Neubaugebiet mit 150 Wohneinheiten, Ein- und Zweifamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, und vor allem ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen sein: Doch die Pläne, aus der heutigen Bezirkssportanlage Morr in Pongs Grundstücke für Wohnungsbau und dafür die Anlage 800 Meter entfernt neu zu bauen, sind gestoppt. Das schlägt Oberbürgermeister Felix Heinrichs den Politikern im nun anstehenden Ratszug vor, wie die Stadt mitteilte. Als erstes beraten die Politiker in der Bezirksvertretung Süd darüber. Warum wird der Plan gestoppt? Weil der Plan ein Minusgeschäft geworden wäre, die Stadt also daran kein Geld verdient hätte.
Der Verkauf der Grundstücke an Bauherren bringe laut Kalkulation der Entwicklungsgesellschaft EWMG nicht genug Geld ein, um damit die Kosten zu decken. Die Kosten beziffert die EWMG inzwischen insbesondere wegen gestiegener Kosten für Ausbau und Entsorgung der Böden und Neuverfüllung mit neun Millionen Euro. Dem stünde ein durchschnittlicher Grundstücksverkaufspreis von 340 Euro je Quadratmeter gegenüber – wegen Zinssteigerungen hat die Nachfrage nach Baugrund eben stark nachgelassen. Die Einnahmen lägen bei 10,2 Millionen Euro. Blieben unterm Strich also 1,2 Millionen Euro. In den Büchern der Stadt stehen die Grundstücke aber mit 2,8 Millionen – die Stadt müsste also einen Verlust von 1,6 Millionen Euro abschreiben. Hinzu kommen kalkulierte Kosten von sechs Millionen Euro für den Neubau einer Sportanlage mit Erschließung, Umkleidegebäude und Kunstrasengroßspielfeld.

Wie geht’s mit dem Wohnungsbau in Rheydt weiter?
Da ist nun nicht mehr viel möglich: Das einzige verbleibende Wohnungsbauprojekt im Stadtbezirk Süd auf der aktuellen Prioritätenliste der Stadt mit kurzfristiger Entwicklung (mit Satzungsbeschluss bis 2025) ist die Fläche an der Bachstraße, genannt Beines-Gelände. Dort sollen 100 Wohneinheiten entstehen.
Was passiert jetzt mit der Bezirkssportanlage?
Die Bezirkssportanlage wird demnach nun nicht verlegt und neu gebaut.Weil sie aber stark ramponiert ist,soll sie in mehreren Bauabschnitten saniert werden. Das Kleinspielfeld ist wegen Unfallgefahren bereits gesperrt. Der Aschenplatz (Tennengroßspielfeld) ist nur eingeschränkt nutzbar. Beide sollen im ersten Bauabschnitt mit Kunstrasen ausgebaut werden und eine Flutlichtanlage bekommen. Das kostet in Summe 1,5 Millionen Euro. Beides ist laut Stadt zwingend notwendig, um die Anlage für den Trainings- und Spielbetrieb zu erhalten.

Was passiert mit dem Rest der Anlage?
Der Rasenplatz, das Umkleidegebäude und die Leichtathletik-Anlagen sind zwar auch sanierungsbedürftig, sollen aber erst später saniert werden, wenn genug Geld da ist, und zwar„im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel“, heißt es in der Beschlussvorlage. Eine Garantie ist das also nicht. Wie reagiert der Sportverein Viktoria Rheydt darauf?
Bei Viktoria reagierte man überrascht und erfreut. Am vergangenen Donnerstag waren der erste Vorsitzende des Vereins, Christian Bläsen, Geschäftsführer Lukas Schabram und Jürgen Huppertz als Abteilungsleiter Sport der Stadt auf der Bezirkssportanlage Morr zusammengekommen. Huppertz teilte dabei mit, dass der Entwurf steht, nun doch in den aktuellen Bestand der Anlage zu investieren – nach Jahren des Sanierungsstaus. „Als Grund, warum hier nichts passiert, wird immer vorgeschoben: Ihr zieht ja eh bald um“, sagte Schabram vor einigen Wochen. Nun die Kehrtwende: „Das hat uns extrem gefreut, in der Form haben wir nicht damit gerechnet“, sagt Schabram und fügt an: „Das ist die Perspektive, die wir brauchen und ist in gewisser Weise unsere Rettung, auf die wir mehrere Jahre gehofft haben. Nun haben wir eine konkrete Planungsgrundlage für unseren Verein im Jugend- und Seniorenbereich.“ Die Mitgliederzahlen waren in den vergangenen Jahren bei der Viktoria gesunken, im Sommer zog man zudem die erste Mannschaft vom Spielbetrieb der Kreisliga A ab, da man kaum Spieler fand, die bereit waren, auf dem Aschenplatz auf der maroden Anlage für Viktoria zu spielen. Der Verein statt vor dem Aus.
Schabram freut es nun, dass man in seiner gewohnten Umgebung bleiben darf. „Der Umzug auf die neue Anlage wäre sicherlich toll gewesen, ein Prestigeprojekt für Mönchengladbach. Für uns ist es aber schön, in der Heimat zu bleiben. Die Verlagerung hätte zudem drei bis vier Jahre gedauert, was für uns zeitkritisch geworden wäre. Hier zu bleiben, ist unsere Wunschlösung.“ RHEINISCHEPOST DONNERSTAG, 10. AUGUST 2023

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